OGBL

Regierung will finanzielle Mittel für Uni.lu und Forschungsinstitute nicht erhöhen

Der „Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg“ (OGBL) fordert, dass die Regierung den staatlichen Haushaltsbeitrag für Hochschul- und Forschungseinrichtungen erhöht. Laut Gewerkschaft plane der Staat ein Einfrieren dieser Mittel. Der OGBL warnt vor „negativen Folgen für die Entwicklung des Landes“.

Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, plant der OGBL sogar Demonstrationen für die kommenden Monate

Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, plant der OGBL sogar Demonstrationen für die kommenden Monate Archvfoto: Editpress/Julien Garroy

Die Regierung plant, die staatlichen Haushaltsmittel für die Universität Luxemburg und die drei öffentlichen Forschungszentren LIH, LISER und LIST für mindestens zwei Jahre nicht zu erhöhen. Das schreibt der „Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg“ (OGBL) am Montagnachmittag in einer Pressemitteilung und bezieht sich dabei auf unabhängige Aussagen von mehreren Arbeitgebervertretern. Es bestehe die Möglichkeit, dass der Beitrag auch über 2023 hinaus nicht erhöht werde, falls sich die finanzielle Lage des Staates nicht verbessere.

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