CPTE

Regierung und Sozialpartner einigen sich auf Nationalen Aktionsplan für Kollektivverträge

Ein politisches Erfolgserlebnis für Arbeitsminister Marc Spautz vor der Sommerpause: Sozialpartner und Regierung haben sich am Mittwochmorgen im CPTE auf einen Aktionsplan für Kollektivverträge geeinigt.

Achtungserfolg für Arbeitsminister Marc Spautz: Mit dem Nationalen Aktionsplan für Kollektivverträge hat er einen fast zwei Jahre währenden Konflikt mit den Gewerkschaften beigelegt

Achtungserfolg für Arbeitsminister Marc Spautz: Mit dem Nationalen Aktionsplan für Kollektivverträge hat er einen fast zwei Jahre währenden Konflikt mit den Gewerkschaften beigelegt Foto: Editpress/Julien Garroy

Einigung im CPTE: Regierung und Sozialpartner haben sich auf einen Nationalen Aktionsplan für Kollektivverträge geeinigt. Damit schließt sich ein Kreis: Arbeitsminister Georges Mischo (CSV) hatte die Krise im Sozialdialog, die in der großen Demonstration am 28. Juni 2025 gipfelte, im Oktober 2024 mit seinen Vorschlägen zu den Kollektivverträgen im CPTE ausgelöst.

Mischos Nachfolger Marc Spautz hatte das Arbeitsministerium mit einigen Vorschusslorbeeren übernommen. Nach der Ankündigung der Regierung im April, den Mindestlohn nicht strukturell anpassen zu wollen, schien es jedoch, als könne auch der ehemalige LCGB-Gewerkschafter die Beziehung zwischen Regierung und Gewerkschaften nicht mehr kitten. Kurz vor der Sommerpause scheint der Sozialdialog mit der abgeschlossenen Tripartite und dem Achtungserfolg im CPTE wieder in gerade Bahnen zu finden.
Mehr Details zum Nationalen Aktionsplan für Kollektivverträge folgen in Kürze.

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