TICE-Umbau
Regierung „bedauert vorzeitige Verbreitung von Informationen“ – und schließt Privatisierung aus
Causa TICE: Die Regierung will mit den Gewerkschaften FGFC und OGBL regelmäßige Gespräche führen – und schließt die Privatisierung des Syndikats aus. Zudem gibt es Kritik an Informationslecks.
Ein TICE-Bus am Escher Bahnhof Foto: Editpress/Alain Rischard
Die Luxemburger Regierung hat sich am Donnerstagmittag zum Umbau des Süd-Nahverkehrsverbunds TICE geäußert. Aus dem Transportministerium heißt es in einer Pressemitteilung, dass sich die Behörde mit Vertretern der Gemeindegewerkschaft FGFC und des TICE getroffen habe und man deren Bereitschaft für einen „konstruktiven und kontinuierlichen Dialog“ schätze. Die FGFC soll als legitimer Partner anerkannt werden, um „ihre Expertise in die Verhandlungen über alle Personalfragen“ einzubringen.