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Protest in Luxemburg-Stadt: Aktivisten fordern Ende des Genozids im Gazastreifen

Der Protestzug am Samstag lenkte besondere Aufmerksamkeit auf die „Global Sumud Flotilla“

Der Protestzug am Samstag lenkte besondere Aufmerksamkeit auf die „Global Sumud Flotilla“ Foto: Editpress/Claude Lenert

„Stoppt den Genozid“, „Sanktionen, jetzt!“ und „Unterstützt die Flotilla“: Mit diesen Parolen zogen Demonstranten am Samstagnachmittag durch die Straßen Luxemburgs: Um 15 Uhr ging es am Glacis los. Der von der Bewegung „Letz Act for Palestine“ organisierte Protest soll wöchentlich stattfinden. Unterstützt wird die Aktion durch das „Comité pour une paix juste au Proche-Orient“, Greenpeace, Amnesty International und die „Action solidarité tiers monde“.

Mit dem Protest am Samstag soll besonders für die „Global Sumud Flotilla“ – eine internationale Gruppe propalästinensischer Aktivisten, die versuchen, die israelische Seeblockade des Gazastreifens zu durchbrechen und Hilfsgüter in den Küstenstreifen zu bringen – Unterstützung bekundet werden. Das geht aus einer Pressemitteilung des „Comité pour une paix juste au Proche-Orient“ hervor.

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