eGovernment

Platz 3 bei digitalen Diensten: Luxemburg will sich nicht auf Lorbeeren ausruhen

Luxemburg ist ein Musterschüler in Sachen digitale öffentliche Dienste. Im aktuellen europäischen Vergleich belegt das Großherzogtum Platz 3, wie bereits vor einer Woche bei der Präsentation der sogenannten E-Government-Benchmark der Europäischen Kommission hervorging. „Darüber freuen wir uns natürlich“, sagt nun Minister Marc Hansen (DP). Man wolle sich aber nicht auf diesen Lorbeeren ausruhen.

Marc Hansen hat gut lachen: Die Digitalisierungsbemühungen seines Ministeriums tragen Früchte.

Marc Hansen hat gut lachen: Die Digitalisierungsbemühungen seines Ministeriums tragen Früchte. Foto: Editpress/Julien Garroy

„Natürlich freuen wir uns über den dritten Platz“, betont Digitalisierungsminister Marc Hansen. Dass man im Ranking der E-Government-Benchmark nach einem 11. Platz im Jahr 2020 und Platz 5 im letzten Jahr wieder einen Sprung nach vorne machen konnte, sei absolut positiv. „Allerdings ist es nicht unser Ziel, Ranglisten anzuführen. Unsere Anstrengungen gelten vielmehr den Bürgern, Unternehmen und Staatsbediensteten“, so der Minister knapp eine Woche nach der Präsentation des europäischen Vergleichs in Sachen digitale öffentliche Dienste.

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