Einsicht in Unterlagen
Opposition nicht zufrieden mit Antworten – worum sich die Diskussion zur „SuperDrecksKëscht“ dreht
Die Luxemburger Aktion „SuperDrecksKëscht“ der deutschen Firma „Oeko-Service Luxembourg“ (OSL) steht im Großherzogtum seit einiger Zeit in der Kritik. Es geht dabei um den Vorwurf einer Monopolstellung und von Interessenkonflikten. Der Gesundheitsausschuss des Parlaments hat am Mittwoch Einsicht in die Unterlagen über die Aktion bekommen, allerdings soll bald auch noch eine Prüfung des Themas erfolgen.
Zu den Aufgaben der „SuperDrecksKëscht“ gehört unter anderem die Entsorgung problematischer Abfälle aus Privathaushalten Foto: Editpress-Archiv/Anne Lommel
Die deutsche Firma „Oeko-Service Luxembourg“ betreibt im Großherzogtum seit einiger Zeit die Aktion „SuperDrecksKëscht“. Zu deren Aufgaben gehören dabei unter anderem die Entsorgung problematischer Abfälle aus Haushalten, die Beratung öffentlicher und privater Unternehmen im Hinblick auf die ökologische Entsorgung ihrer Abfälle sowie das Einsammeln kleiner Abfallmengen aus Betrieben.