Kritik von „déi Lénk“

Ölindustrie blockiert Klimaschutz: COP29 bleibt Bühne des Stillstands

Die Klimakonferenz COP29 in Baku enttäuscht erneut: Wirtschaftliche Interessen und fossile Lobbys dominierten die Verhandlungen, während ambitionierte Klimaziele ausblieben, schreibt „déi Lénk“. Dabei kritisiert sie Luxemburgs Umweltminister Serge Wilmes (CSV), der die Ergebnisse als Erfolg darstellt, obwohl entscheidende Fortschritte fehlen.

Ölindustrie blockiert Klimaschutz: COP29 bleibt Bühne des Stillstands

Foto: Stringer/AFP

„1.773 Lobbyisten der Ölindustrie auf der COP29. Was kann schon schiefgehen?“ – so titelt „déi Lénk“ in einer Pressemeldung am Dienstag. Die Klimakonferenz COP29 in Baku ist abgeschlossen, doch die Ergebnisse sind erneut ernüchternd, schreibt die Partei. Mit den registrierten Lobbyisten der Öl-, Kohle- und Gasindustrie – mehr als die Gesamtzahl der Delegierten der zehn am stärksten vom Klimawandel betroffenen Länder – dominierten wirtschaftliche Interessen die Verhandlungen. Ambitionierte Klimaziele oder entscheidende Maßnahmen zur Emissionsreduktion seien erneut ausgeblieben.

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