Kinderschutz

OKaJu fordert Aktionsplan für Kindergesundheit

Bei der Gesundheitsversorgung von Kindern müsse Luxemburg noch einiges verbessern, so der neue Bericht des Ombudsmannes für Kinder und Jugendliche. Insbesondere der Zugang zu Angeboten sei stark von sozialen Faktoren abhängig.

Ombudsmann Charel Schmit (2.v.l.) wurde von Marzenka Krejcirik, Magali De Rocco, Véronique Louazel und Marine Henry (v.l.) unterstützt

Ombudsmann Charel Schmit (2.v.l.) wurde von Marzenka Krejcirik, Magali De Rocco, Véronique Louazel und Marine Henry (v.l.) unterstützt Foto: Editpress/Julien Garroy

Der OKaJu (Ombudsman für Kinder und Jugendliche) beschäftigt sich mit dem Wohlergehen junger Luxemburger. Zum zweiten Mal wurde nun ein Jahresbericht vorgelegt. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf dem Zustand der Gesundheitsversorgung von Kindern bis 12 Jahre.  

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