Gewerkschaft

OGBL kritisiert geplante Reform im Taxigewerbe – und fordert Bedingungen

Der „Onofhängege Gewerkschaftsbond Lëtzebuerg“ (OGBL) kritisiert an der geplanten Reform im Taxigewerbe, dass es zu dem Thema nicht genügend Dialog mit der Gewerkschaft gegeben habe. Das hat der OGBL in einer Pressemitteilung am Donnerstag erklärt. Zudem könnten die Änderungen laut OGBL den Mitarbeitern der Taxiunternehmen auch Probleme bereiten.

OGBL kritisiert geplante Reform im Taxigewerbe – und fordert Bedingungen

Symbolfoto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Zu Beginn des neuen Jahres brachte die Luxemburger Regierung eine neue Reform für das Taxigewerbe auf den Weg, um den Wettbewerb in diesem Bereich für weitere Akteure zu öffnen und die Preise für die Kunden zu senken. Der OGBL warnt nun in einem Schreiben vom Donnerstag davor, dass Preissenkungen im Taxigewerbe negative Folgen für die Mitarbeiter in den Unternehmen haben könnten – zum Beispiel für die Fahrer. Außerdem heißt es in dem Schreiben: „Die Gewerkschaft Transport/ACAL des OGBL, die den Tarifvertrag für Taxis mitunterzeichnet hat, wurde nicht konsultiert.“

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