Sprachbarrieren

Nur Online-Übersetzerprogramme im Einsatz: ITM setzt keine professionellen Dolmetscher ein

Der Hauptsitz der ITM

Der Hauptsitz der ITM Foto: Editpress/Didier Sylvestre

In vielen Betrieben in Luxemburg ist eine bunte Mischung verschiedenster Sprachen bei der tagtäglichen Arbeit absolut normal. Bei der ITM scheint man bisher kaum Sprachbarrieren zu erleben. Aus einer Antwort von Arbeitsminister Georges Engel auf eine parlamentarische Frage der Abgeordneten Myriam Cecchetti („déi Lénk“) geht hervor, dass die Gewerbeaufsicht keine professionellen Dolmetscher engagiert hat.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Wegen mangelnder Genauigkeit

Staatsrat lehnt Gesetz zur Finanzierung des Transportsyndikats TICE ab