Medienbericht
Nach tödlichem Unfall auf der N15: Transportministerium prüft Installation eines Streckenradars
Riskante Überholmanöver, überhöhte Geschwindigkeit oder auch nur ein kurzer Moment der Unachtsamkeit können alle in schweren Verkehrsunfällen enden. Nach dem tödlichen Unfall Anfang September erwägt das Transportministerium die Installation eines Streckenradars.
Anfang September starben fünf Menschen bei einem Frontalzusammenstoß auf der N15. Für die Insassen kam jede Hilfe zu spät. Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Fünf Menschen kamen am 1. September bei einem Frontalzusammenstoß auf der N15 ums Leben. Es handelt sich um den tödlichsten Verkehrsunfall seit Jahrzehnten. Die Unfallursache ist bisher noch unklar. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Niederfeulen und der „Fuussekaul“ herrscht allgemein viel Verkehr – und dort wird gerne mal etwas kräftiger aufs Gaspedal gedrückt, wie auch aus diversen Leserkommentaren zu entnehmen ist.