Missstände bei CASA

Nach Kündigungen: „déi gréng“ beantragen dringliche Kommissionssitzung

Nach Kündigungen: „déi gréng“ beantragen dringliche Kommissionssitzung

Foto: Editpress/Julien Garroy

17 Beschäftigen der CASA asbl wurde im November ohne Vorwarnung gekündigt. Seither haben sich eine ganze Reihe von Missständen und Ungereimtheiten rund um die Hilfsorganisation angehäuft, die eigentlich Immigranten bei der Integration helfen soll.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

État de la Nation

CSV-Premier Luc Frieden will „Mateneen. Fireneen.“

Menschenrechte

Der in Luxemburg ansässige Konzern Ternium steht weiter in der Kritik