Kompetenzzentrum

Mutter eines Schülers ärgert sich über Geheimniskrämerei

Zahlreiche Infektionen, Quarantänen und Isolierungsmaßnahmen haben in den vergangenen Wochen die Zweigstelle Beles des Kompetenzzentrums CDI („Centre pour le développement intellectuel“), früher „Ediff“, heimgesucht. Eine Mutter, deren Sohn in dieser Zweigstelle eingeschrieben ist, berichtet über ihre Erfahrungen in den letzten Wochen und spart nicht mit Kritik an manchen Vorgehensweisen. Die Direktion versichert derweil, dass alles nach den dafür vorgesehenen Regeln verlief.

Die Direktion des Kompetenzzentrums versichert auf Tageblatt-Nachfrage, den geltenden Regeln nach gehandelt zu haben. Die Mutter eines Schülers sieht das anders und ärgert sich über mangelnde Kommunikation und Intransparenz. 

Die Direktion des Kompetenzzentrums versichert auf Tageblatt-Nachfrage, den geltenden Regeln nach gehandelt zu haben. Die Mutter eines Schülers sieht das anders und ärgert sich über mangelnde Kommunikation und Intransparenz.  Symbolbild: dpa/Julian Stratenschulte

An einem Morgen Ende November ist der Mini-Bus leer. Nur der Fahrer sitzt drin. Die anderen acht Plätze sind an diesem Tag nicht besetzt. Die Mutter wundert sich und fragt den Busfahrer, was los sei. Dieser antwortet, dass alle Kinder in Quarantäne seien. Die Mutter lässt ihren Sohn einsteigen. Der Mini-Bus fährt zur Beleser Zweigstelle des CDI-Kompetenzzentrums.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren