„Actions positives“

Ministerium will Firmen auf dem Weg zu mehr Gleichstellung unterstützen

Frauen werden auf dem Arbeitsplatz häufig benachteiligt. Diese Tatsache gehört 2020 in Luxemburg noch nicht der Vergangenheit an. Um Ungleichheiten innerhalb von Firmen nachhaltig abzuschaffen, passt das Ministerium für Gleichstellung sein Programm „Actions positives“ für Unternehmen den aktuellen Herausforderungen am Arbeitsmarkt wie Home-Office oder Elternschaftsurlaub jetzt an.

Die Ministerin für Gleichstellung Taina Bofferding ruft die hiesigen Betriebe dazu auf, sich am Programm „Actions positives“ zu beteiligen

Die Ministerin für Gleichstellung Taina Bofferding ruft die hiesigen Betriebe dazu auf, sich am Programm „Actions positives“ zu beteiligen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Frauen verdienen in Luxemburg durchschnittlich 5,5 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Ihre Aufstiegschancen in Betrieben sind außerdem deutlich geringer. Das alles, obwohl rechtlich festgelegt ist, dass Frauen und Männer gleichgestellt sein müssen. Um das Ziel gleiche Bezahlung für gleiche Arbeit sowie eine bessere Work-Life-Balance für alle Mitarbeiter in luxemburgischen Unternehmen umzusetzen, hat das Ministerium nun das Programm „Actions positives“ reformiert.

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