Orange Week

„Marche solidaire“ vereint erneut Hunderte in der Hauptstadt – das sagen die Teilnehmenden

Am vergangenen Samstag färbte sich Luxemburg-Stadt wieder orange. Zwischen dem 25. November und dem 10. Dezember beteiligt sich die Hauptstadt an der „Orange Week“, der nationalen Kampagne gegen Gewalt an Frauen und Mädchen, getragen vom „Conseil national des Femmes du Luxembourg“ (CNFL) und dem Zonta Club International. Hinter der „Marche solidaire“ steht ein Thema, das jedes Jahr drängender wird.

Hunderte Menschen machten am Samstag auf die zunehmend drängende Problematik der Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam

Hunderte Menschen machten am Samstag auf die zunehmend drängende Problematik der Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam Fotos: Carole Theisen

Um Punkt 11 Uhr setzt sich die Menge am Centre Hamilius in Bewegung. Hunderte Menschen – Erwachsene, Teenager, Kinder, Frauen, Männer, Menschen jenseits aller Geschlechterkategorien – marschieren durch die Grand-rue hin zum Clairefontaine-Platz. Dort wartet bereits Bürgermeisterin Lydie Polfer. Sie erhält zu ihrem Geburtstag ein spontanes Ständchen der Marschierenden, bevor anschließend die politischen Reden den Platz übernehmen.

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