Causa Schleck

Machtwort aus dem Ministerium: Armeegewerkschafter wird nicht versetzt

Im Konflikt zwischen der Armeeführung und dem Präsidenten der Armeegewerkschaft hat Verteidigungsminister François Bausch jetzt zumindest für eine Feuerpause gesorgt.

Chrisitan Schleck (Archivfoto)

Chrisitan Schleck (Archivfoto) Foto: Editpress/Julien Garroy

Der Gewerkschafts-Chef Christian Schleck darf nämlich weiter im Rekrutierungsbüro der Armee arbeiten. Eine sowohl regionale wie auch inhaltliche Versetzung ist damit erst mal vom Tisch. Schleck hatte die geplante Versetzung als Bestrafung für seine gewerkschaftliche Arbeit angesehen – der Konflikt darum hatte vergangenes Jahr hohe Wellen geschlagen (das Tageblatt berichtete).

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