Staatshaushalt

Luxemburger Regierung gibt bis April fast 30 Prozent mehr als im Vorjahr aus

Wie schlägt sich die Corona-Krise auf Luxemburgs Staatsfinanzen nieder? Finanzminister Pierre Gramegna erörtert die Lage fürs erste Quartal – und gibt auch einen Ausblick auf den Lockdown-Monat April. 

Finanzminister Pierre Gramegna

Finanzminister Pierre Gramegna Foto: Editpress

Luxemburgs finanzielle Situation ist stabil – zumindest, was das erste Quartal 2020 angeht. Finanzminister Pierre Gramegna hat am Montagmorgen einen ersten Einblick ins Staatssäckel gewährt. Im Haushaltsausschuss präsentierte der DP-Politiker die Zahlen für die ersten drei Monate – und gab einen Ausblick auf den April. Offenbar wird: Lockdown-Maßnahmen und Hilfspakete, die Mitte März von der Regierung beschlossen wurden, spiegeln sich bereits in der Bilanz des ersten Quartals wider.

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