Syrische Familie

Luxemburger Regierung: Vorerst keine Schritte für Rückführung nach Griechenland

Eine syrische Familie hält sich „illegal im luxemburgischen Hoheitsgebiet“ auf – und soll nach Griechenland rückgeführt werden. Die UN-Kinderrechtskommission schaltet sich daraufhin ein. Die Luxemburger Regierung will die Entscheidung der Kommission nun abwarten.

Der Fall schlägt weiter hohe Wellen

Der Fall schlägt weiter hohe Wellen Symbolfoto: dpa/Boris Roessler

Eine achtköpfige syrische Familie soll zurück nach Griechenland, die UN-Kinderrechtskommission schaltet sich ein und das Luxemburger Innenministerium beharrt auf seiner Entscheidung. Der Fall der Familie rief vergangene Woche Aufregung hervor. Nun teilt Innenminister Léon Gloden (CSV) auf eine parlamentarische Frage von Paul Galles (CSV) mit, dass die Anfrage der UN-Kinderrechtskommission dem Ministerium übermittelt worden sei. Das Ministerium werden die „Anfrage analysieren und die nötigen Antworten bei der Kommission einreichen“, schreibt Gloden.

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