„Katastrophe, Schockmoment, Bestrafung“

Luxemburger Politiker und die Resultate der AfD in Ost-Deutschland 

Nachdem die AfD bei den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen auf dem ersten und zweiten Platz steht, machen sich eine Reihe Luxemburger Politiker Sorgen. Gilles Baum (DP) spricht bei den Resultaten von einer „Katastrophe“.

Oben, v.l.n.r.: Tom Weidig (ADR), Laurent Mosar (CSV), Marc Goergen (Piraten); unten, v.l.n.r.: Gilles Baum (DP), Marc Ruppert (Fokus), Dan Biancalana (LSAP)

Oben, v.l.n.r.: Tom Weidig (ADR), Laurent Mosar (CSV), Marc Goergen (Piraten); unten, v.l.n.r.: Gilles Baum (DP), Marc Ruppert (Fokus), Dan Biancalana (LSAP) Fotos: Didier Sylvestre/Fabrizio Pizzolante/Julien Garroy, Montage: Tageblatt

Die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen waren für die AfD ein Meilenstein: Platz eins in Thüringen, in Sachsen lag die Partei nur knapp hinter der CDU auf Platz zwei. Es ist jedoch nur ein bedingter Durchbruch für die AfD, denn solche Ergebnisse sind quasi nur in den ostdeutschen Ländern möglich. Bundesweite Umfragen sehen die AfD bei 16 bis 19 Prozent. Dennoch bereitet das Ergebnis Sorgen – auch bei Luxemburger Politikern.

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