Fünf Jahre nach Pandemiebeginn
Luxemburg hat erstmals Entschädigungen für Covid-Impfschäden gezahlt
Fünf Jahre nach Beginn der Pandemie hat Luxemburg erstmals drei Impfgeschädigte entschädigt. Insgesamt 35 Menschen haben einen solchen Antrag gestellt.
Das Gesundheitsministerium betont, dass es unmöglich sei, mit Sicherheit eine Kausalität zwischen Impfung und Schaden zu beweisen – im Zweifel entscheide man zugunsten des Patienten Foto: dpa/Kay Nietfeld
Fünf Jahre ist es nun her, dass in Luxemburg die Corona-Pandemie ausgebrochen ist. Noch immer warten Menschen im Großherzogtum auf eine staatliche Entschädigung wegen möglicher Nebenwirkungen einer Covid-Impfung. Im Oktober 2024 liefen 24 Anträge, mittlerweile seien es insgesamt 35. In vier Fällen sei bisher ein Kausalzusammenhang zwischen Impfung und Schaden festgestellt worden, schreibt das Luxemburger Wort.