Osaka

Luxemburg fördert Wasserstoff-Technologie und besucht Forschungszentrum in Japan

Beim Besuch des japanischen Energieunternehmens Iwatani lotet eine luxemburgische Delegation um Erbgroßherzog Guillaume und Forschungsministerin Stéphanie Obertin mögliche Kooperationen im Bereich Wasserstoff aus. 

Erbgroßherzog Guillaume und Forschungs- und Digitalisierungsministerin Stéphanie Obertin bekamen die Wasserstofftankstelle erklärt. In Japan gibt es 150 dieser Tankstellen, 53 davon werden von Iwatani betrieben.

Erbgroßherzog Guillaume und Forschungs- und Digitalisierungsministerin Stéphanie Obertin bekamen die Wasserstofftankstelle erklärt. In Japan gibt es 150 dieser Tankstellen, 53 davon werden von Iwatani betrieben. Foto: SIP/Emmanuel Claude

Er gilt als wichtiger Baustein der Dekarbonisierung. Wasserstoff ist aber nicht nur umweltfreundlich, sondern kann auch zur wirtschaftlichen Resilienz eines Landes beitragen, wie Forschungsministerin Stéphanie Obertin (DP) beim Besuch des japanischen Energieunternehmens Iwatani erklärt. Eine luxemburgische Wirtschaftsdelegation um Erbgroßherzog Guillaume und Ministerin Obertin hat das Forschungszentrum des japanischen Unternehmens in Osaka besucht.

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