Nahost-Konflikt

Luc Frieden: Luxemburg will Palästina kommende Woche als Staat anerkennen

Luxemburg hat lange auf den „richtigen Moment“ gewartet

Luxemburg hat lange auf den „richtigen Moment“ gewartet Symbolfoto: Editpress/Hervé Montaigu

Bei der Sitzung der außenpolitischen Kommission der Chamber bot sich Premierminister Luc Frieden (CSV) die Chance, Palästina als Staat anzuerkennen. Und diese ließ er auch nicht verstreichen: Luxemburg will sich nach langem Zögern zur Zweistaatenlösung bekennen. Das Großherzogtum wolle seine Entscheidung bei der am 23. September in New York beginnenden UN-Vollversammlung verkünden, wie Frieden mitteilt. Mehrere westliche Staaten haben bereits zuvor angekündigt, dort ihre formelle Anerkennung eines palästinensischen Staates vorzunehmen: Frankreich, Großbritannien, Kanada, Belgien und Australien.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Tuning und Regeln für alle

Was E-Scooter-Fahrer wissen müssen

Brasilien

Bolsonaro & Söhne: Der Clan schlägt zurück