Parlament

„Long Covid“-Fälle in Luxemburg können kaum sinnvoll erforscht werden

Selbst eine vermeintlich leichte Infektion mit Sars-Cov-2 kann wohl langfristige Folgen haben. Wie oft und auf welche Art „Long Covid“ vorkommt, wird in Luxemburg aber praktisch nicht systematisch verfolgt. Das ergibt sich aus einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage.

„Long Covid“-Fälle in Luxemburg können kaum sinnvoll erforscht werden

Symbolfoto: Pixabay

Das Wissen um die Verbreitung und Auswirkung des Sars-CoV-2-Virus wird zwar immer besser, doch ein Phänomen entzieht sich derzeit noch besonders der genauen Einordnung: Offenbar kann auch eine eher symptomarme Infektion trotzdem vielfältige Langzeitfolgen nach sich ziehen: Auftreten können dann chronische Müdigkeit, Atembeschwerden, Geruchsverlust, Konzentrationsschwierigkeiten oder auch Depressionen.

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