Schwangerschaftsabbruch

Längere Fristen, Behinderungsdelikt und mehr: LSAP reagiert mit zehn Forderungen auf den Bericht der Ethikkommission

Die LSAP kämpft weiter für das Selbstbestimmungsrecht: Nachdem die Regierung eine Fristverlängerung für Schwangerschaftsabbrüche abgewiesen hat, legt die Partei mit zehn Forderungen zum Thema nach und rechtfertigt eigene Versäumnisse. 

(V.l.n.r.:) Maxime Miltgen, Paulette Lenert und Taina Bofferding setzten sich bei einer Pressekonferenz für mehr Rechte bei Schwangerschaftsabbrüchen ein

(V.l.n.r.:) Maxime Miltgen, Paulette Lenert und Taina Bofferding setzten sich bei einer Pressekonferenz für mehr Rechte bei Schwangerschaftsabbrüchen ein Foto: Editpress/Hervé Montaigu

„Jetzt, wo die Empfehlung der ‚Commission nationale d’éthique‘ vorliegt, ist der richtige Moment für eine Pressekonferenz.“ Mit diesen Worten eröffnete die Abgeordnete Taina Bofferding am Freitag das Meeting der LSAP zu Schwangerschaftsabbrüchen. Dabei standen die Parteikolleginnen Paulette Lenert, ebenfalls Deputierte, und Maxime Miltgen, u.a. Präsidentin der „Femmes socialistes“, ihr zur Seite. Gemeinsam stellten sie zehn Forderungen der LSAP für eine Politik vor, die Betroffene unterstützt. 

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