Regierung traf Sozialpartner

Kurzarbeit wird bis Ende 2020 verlängert

Es war wohl eher eine Positionierung von Regierung, Gewerkschaften und Arbeitgebern als ein Treffen mit konkreten Entscheidungen, das am Mittwoch im Senninger Schloss stattfand. Ein Abtasten vor einer Tripartite, die für Mitte Juli geplant ist. So ging wie meist, wenn nicht allzu viel kommuniziert werden soll, die Rede von einem konstruktiven Dialog. Immerhin wurde der Termin Mitte Juli bestätigt, an dem eine Tripartite einberufen werden wird, und es gab eine Einigung über die Modalitäten zur Fortsetzung der Kurzarbeit.

Die Gespräche zwischen Regierung und Gewerkschaften und die mit den Arbeitgebern dauerten insgesamt drei Stunden

Die Gespräche zwischen Regierung und Gewerkschaften und die mit den Arbeitgebern dauerten insgesamt drei Stunden Foto: Editpress/Alain Rischard

Von Regierungsseite nahmen Staatsminister Xavier Bettel, die Vizepremiers Dan Kersch und François Bausch sowie die Minister Pierre Gramegna, Romain Schneider, Corinne Cahen, Lex Delles und Franz Fayot teil. Die Gewerkschaften waren u.a. durch ihre Präsidenten Nora Back (OGBL), Patrick Dury (LCGB) und Romain Wolff (CGFP) vertreten und die Delegation der „Union des entreprises luxembourgeoises“ (UEL) wurde von Nicolas Buck angeführt.

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