Schengen

Klares Bekenntnis zu den Werten des Abkommens

An der Feier in Schengen nahmen unter anderem der EU-Innenkommissar Magnus Brunner, Luxemburgs Innenminister Léon Gloden, der polnische Innenminister Tomasz Siemoniak sowie die EU-Kommissarin Henna Virkkunen teil

An der Feier in Schengen nahmen unter anderem der EU-Innenkommissar Magnus Brunner, Luxemburgs Innenminister Léon Gloden, der polnische Innenminister Tomasz Siemoniak sowie die EU-Kommissarin Henna Virkkunen teil Foto: Editpress/Alain Rischard

„Danke, dass Sie uns zeigen, dass Schengen lebt!“, sagt der österreichische EU-Kommissar Magnus Brunner, zuständig für Inneres und Migration, bei der Ankunft in Schengen. Zwei Tage vor dem offiziellen Jubiläum des Schengener Abkommens luden Innenminister Léon Gloden und sein polnischer Amtskollege Tomasz Siemoniak am Donnerstagabend zu einem Abendessen an Bord der „M.S. Princesse Marie-Astrid“. Die Fahrt von Grevenmacher nach Schengen fand im Rahmen des EU-Rats für Justiz und Inneres statt.

Gegen 21 Uhr legte das Schiff an. Das Dessert war kaum abgeräumt, da warteten am Kai bereits Dutzende Journalisten sowie ein bemerkenswertes Aufgebot an Sicherheitskräften. Weltbewegende Worte blieben aus, doch gab es ein klares Bekenntnis zu einem Schengen, das stark sein soll, sicher, wettbewerbsfähig und vor allem frei und demokratisch. „Unser Schengen, das wir schützen müssen“, sagte die finnische EU-Kommissarin Henna Virkkunen, zuständig für Demokratie und Sicherheit. (mago)

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