Betreuung
Kindertagesstätten richten Hilfeschrei an Bildungsminister Meisch
Der Luxemburger Verband der Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen schreit um Hilfe. Kindertagesstätten und Heime stehen laut einer Pressemitteilung vom Donnerstag am Rande des Zusammenbruchs. Das Personal fordert eine Aussprache mit Luxemburgs Bildungsminister Claude Meisch.
Kindertagesstätten und Heime stehen „am Rande des Zusammenbruchs“ Symbolfoto: Editpress/Claude Lenert
Die „Fédération luxembourgeoise des services d’éducation et d’accueil pour enfants“ (Felsea) hat am Donnerstagnachmittag eine Pressmitteilung herausgegeben. Darin bittet sie Luxemburgs Bildungsminister Claude Meisch (DP) um Hilfe. Private Kindertagesstätten und Heime stünden „am Rande des Zusammenbruchs“, heißt es in der Mitteilung. Die derzeit geöffneten, aber selten vollen Kinderbetreuungseinrichtungen bekämen die Kollateralschäden der sanitären Maßnahmen voll zu spüren.