Nach Facebook-Like

Keine neuen Informationen zum Disziplinarverfahren gegen Tom Weidig

Am Dienstagmorgen ist weiterhin unklar, wie es im Fall Tom Weidig – wegen seines Likes eines queerfeindlichen Facebook-Kommentars – weitergeht

Am Dienstagmorgen ist weiterhin unklar, wie es im Fall Tom Weidig – wegen seines Likes eines queerfeindlichen Facebook-Kommentars – weitergeht Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Im Fall Tom Weidig (ADR) bleibt weiterhin unklar, ob die ADR eine Disziplinarprozedur gegen den ADR-Abgeordneten und hauptstädtischer Gemeinderat einleiten wird. Hintergrund ist sein jüngster Like eines queerfeindlichen Facebook-Kommentars: „Wir müssen auch hier kämpfen und LGBTQ vernichten“, hatte ein Facebook-Nutzer geschrieben. Ein Kommentar, den Tom Weidig anschließend mit seiner Zustimmung versah.

Parteipräsidentin Alexandra Schoos war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Am Montag war bekannt geworden, dass das ADR-Nationalkomitee zusammentreten soll, um über einen Antrag des ADR-Exekutivkomitees auf ein Disziplinarverfahren zu beraten. Wann und wo diese Sitzung stattfinden würde, ließ die ADR gegenüber der Presse jedoch offen.

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