#MedSafetyWeek

Jede Meldung zählt für mehr Arzneimittelsicherheit

Nur 5 bis 10 Prozent aller vermuteten Nebenwirkungen werden tatsächlich auch gemeldet

Nur 5 bis 10 Prozent aller vermuteten Nebenwirkungen werden tatsächlich auch gemeldet Foto: Monika Skolimowska/dpa

Medikamente können Leben retten und Beschwerden infolge von Krankheiten deutlich lindern. Ihre Einnahme kann jedoch mit mehr oder weniger ausgeprägten Nebenwirkungen verbunden sein. Einige davon sind bekannt, andere hingegen nicht. Anlässlich der bereits zehnten Ausgabe der Kampagne #MedSafetyWeek ruft das Gesundheitsministerium Angehörige der Gesundheitsberufe, Patienten sowie deren Angehörige dazu auf, alle vermuteten unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu melden. Jede Meldung trage dazu bei, die Arzneimittelsicherheit zu verbessern und die Gesundheit anderer zu schützen. Die internationale Kampagne findet vom 3. bis 9. November statt, wie aus einer Pressemitteilung des Gesundheitsministeriums vom Freitag hervorgeht.

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