Nahostkonflikt

„Inhaltsloses Blabla“: LSAP-Jugendorganisation kritisiert Luxemburger Regierung

Ein Jahr nach den verheerenden Angriffen der Hamas auf Israel kritisieren die „Jonk Sozialisten“ die Luxemburger Regierung scharf. Sie fordern ein Ende der leeren Friedensversprechen und konkrete Maßnahmen, um eine weitere Eskalation im Nahen Osten zu verhindern. Jetzt müsse politischer Druck auf Israel ausgeübt werden.

Über 40.000 Tote im Gazastreifen, mehr als 2.000 Opfer im Libanon und 101 israelische Geiseln – das ist die Bilanz der israelischen Regierung ein Jahr nach dem Ausbruch des Nahostkonflikts

Über 40.000 Tote im Gazastreifen, mehr als 2.000 Opfer im Libanon und 101 israelische Geiseln – das ist die Bilanz der israelischen Regierung ein Jahr nach dem Ausbruch des Nahostkonflikts Foto: Bilal Hussein/AP/dpa

Am Jahrestag der Angriffe am 7. Oktober richtet die Jugendorganisation der sozialistischen Luxemburgischen Partei (JSL) ihre Gedanken an die zivilen Opfer und deren Familien im gesamten Nahen Osten und zeigt sich in einer Stellungnahme schockiert über die Aussagen des Luxemburger Außenministers bei seinen Interviews bei RTL und 100,7. „Die internationale Gemeinschaft als ‚einen dicken Hund, der nicht beißen kann‘ darzustellen, zeigt einmal mehr, wie wenig politischer Wille vorhanden ist, um den Konflikt im Nahen Osten zu beenden“, schreiben die „Jonk Sozialisten“. 

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