Corona-Massentests

In Luxemburgs Altenheimen haben sich 22 Menschen „unbemerkt“ infiziert

In einer großangelegten Testaktion wurden die Bewohner und das Personal der Altenheime in Luxemburg getestet. Das Ziel: „verdeckte“ Corona-Infektionen identifizieren. Diese halten sich nach dem Ende der Auswertung indes in einem überschaubaren Rahmen.

Symbolbild

Symbolbild Foto: dpa/Jonas Güttler

Bei zehn Bewohnern und zwölf Mitarbeitern der Luxemburger Altenheimen wurde eine unbemerkte Corona-Infektion festgestellt. Das ist das Endergebnis des Massentests, der am 29. Mai abgeschlossen wurde, so Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der ADR. Das „Laboratoire national de santé“ (LNS) und die Gesundheitsdirektion hatten seit Ende April in den Luxemburger Alten- und Pflegeeinrichtungen großflächig getestet.

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