Mit Pe’l Schlechter verliert Luxemburg einen Künstler, der über Jahrzehnte hinweg das Bild des Landes, seine Sprache und seinen Humor mitgeprägt hat. Noch zu seinem 105. Geburtstag hatte das Tageblatt ihn im Altenheim besucht. Es war ein Gespräch mit einem hellwachen, schlagfertigen und erstaunlich lebensfrohen Mann. Wenige Monate später ist diese Stimme nun verstummt.