Bommeleeër

Haus der Lüge – „Staatsaffäre“ geht am Montag in eine neue Runde

Vier Jahrzehnte nach der Serie von Bombenanschlägen, die im Großherzogtum einst die Gemüter erhitzten, und mehr als elf Jahre, nachdem der Prozess gegen zwei frühere Beamte der „Brigade mobile de la gendarmerie grand-ducale“ (BMG) auf Eis gelegt wurde, beginnt am Montag vor der Kriminalkammer des Bezirksgerichts Luxemburgs ein weiteres Verfahren im Zusammenhang mit der „Bommeleeër“-Affäre. Diesmal stehen nicht die eigentlichen Attentate im Vordergrund, sondern die Falschaussagen von Zeugen im ersten Prozess. Angeklagt sind sieben ehemalige Ex-Gendarmen.

Nach dem Anschlag in der Nähe von Itzig

Nach dem Anschlag in der Nähe von Itzig Foto: Guy Jallay

Der neue Prozess

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