Revilux

Gamma-Fälle nehmen stark ab, Delta-Variante vorherrschend

Viel weniger Gamma, dafür etwas mehr Delta in Luxemburg – so sieht die Bilanz des Nationalen Gesundheitslabors LNS für die Woche vom 19. bis 25. Juli aus. Das LNS veröffentlichte seinen wöchentlichen „Revilux“-Bericht wie gewöhnlich am Freitagmorgen.

Das LNS hat 62,9 Prozent der in der 29. Kalenderwoche festgestellten Infektionen sequenziert

Das LNS hat 62,9 Prozent der in der 29. Kalenderwoche festgestellten Infektionen sequenziert Symbolfoto: dpa/Sebastian Gollnow

Das Nationale Gesundheitslabor LNS verzeichnet für die 29. Kalenderwoche (19. bis 25. Juli) einen starken Rückgang der Infektionsfälle mit der Coronavirus-Mutante P.1, die gemeinhin als Gamma-Variante bezeichnet wird. So habe es im Vergleich zur Vorwoche 65 Prozent weniger Infektionen mit dieser Virus-Spielart gegeben. Gleichzeitig seien die Infektionsfälle mit der Coronavirus-Variante B.1.617.2 – von der WHO Delta-Variante genannt – weiterhin leicht angestiegen. Laut dem LNS weise diese Mutante seit der 24. Kalenderwoche eine steigende Tendenz auf. Noch immer sei sie die vorherrschende Virusvariante in Luxemburg. Insgesamt wurden in 73,7 Prozent der Tests aus der Woche 29 die Delta-Variante entdeckt, in 23,9 Prozent die Gamma-Variante. Die Alpha-Variante B.1.1.7 macht 2 Prozent der positiven Tests aus der repräsentativen Bevölkerungsgruppe aus, wie das LNS schreibt. 

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