Rencontres européennes

Europa in einer Welt im Wandel: Experten und Schüler diskutieren im „Athénée“

Experten und Schüler diskutieren in Luxemburg über Europas Zukunft und geopolitische Herausforderungen – von historischen Wurzeln bis zu aktuellen Fragen des Friedens und internationalen Rechts. Ein generationsübergreifender Dialog über die Bedeutung der EU in einer sich wandelnden Welt.

Europa in einer Welt im Wandel: Experten und Schüler diskutieren im „Athénée“

Foto: Editpress/Julien Garroy

Am Freitag fanden im hauptstädtischen Athenäum die diesjährigen „Rencontres européennes“ unter dem Titel „Die Europäische Union angesichts neuer geopolitischer Herausforderungen“ statt. Bei dem Treffen tauschen sich internationale Experten und Politiker über europäische Themen aus.

Zu Beginn warf Alvin Sold, Präsident der „Rencontres européennes“, die Frage auf: „Was wäre, wenn das Großherzogtum Luxemburg nicht unter geradezu abenteuerlichen Umständen als erster Arbeitsort der ersten europäischen Gemeinschaft – der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) – am frühen Morgen des 25. Juli 1952 im Quai d’Orsay ausgewählt worden wäre? Wäre es heute dieses so wohlhabende und – scheinbar ganz nebenbei – so einflussreiche Land?“

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