Luxemburg

„Es war schockierend“: So erlebten die Menschen in Niederanven und Umgegend den 6. November 2002

Insgesamt 20 Jahre ist der Flugzeugabsturz einer Maschine der Luxair in Niederanven mit 20 Todesopfern her. Ein Unglück, das damals auch an vielen Menschen in der Umgebung nicht spurlos vorbeigegangen ist. Bis heute erinnern sich die meisten noch sehr gut an die Geschehnisse vom 6. November 2002 – wie die Gespräche mit Passanten auf dem Parkplatz eines Supermarktes in Niederanven zeigen.

Zahlreiche Bedienstete der Polizei, Hilfskräfte, aber auch Menschen aus der Umgebung waren unmittelbar nach dem Absturz vor 20 Jahren in Niederanven vor Ort

Zahlreiche Bedienstete der Polizei, Hilfskräfte, aber auch Menschen aus der Umgebung waren unmittelbar nach dem Absturz vor 20 Jahren in Niederanven vor Ort Foto: Archiv/Christophe Olinger

Vor 20 Jahren stürzte am Morgen des 6. November 2002 über einem Feld in Niederanven ein Passagierflugzeug der Luxair ab und ging am Boden in Flammen auf. Insgesamt 20 Menschen kamen dabei ums Leben. Notfallpläne wurden ausgerufen, mehr als 300 Bedienstete der Polizei und 150 Hilfskräfte waren im Einsatz, zahlreiche Straßen wurden gesperrt. Wer sich heute in Niederanven umhört und mit den Menschen ins Gespräch kommt, merkt schnell, dass die Tragödie fast jedem aus dem Ort und der Umgebung in Erinnerung geblieben ist.

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