Protest in Luxemburg

„Egal wie dunkel die Nacht wird“: Demonstranten zeigen Solidarität mit der Ukraine

Drei Jahre ist es her, dass Russland die Ukraine angegriffen hat. Zigtausende Menschen wurden getötet, Millionen vertrieben, ganze Städte wurden dem Erdboden gleichgemacht. Daran erinnerten Hunderte Menschen am Samstagnachmittag mit einer Demonstration und Kundgebung in der Hauptstadt. Der Krieg hält an, doch die weltpolitischen Vorzeichen haben sich seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump geändert.  

Der Demonstrationszug setzt unter dem Motto „Gerechtigkeit für die Ukraine – Frieden für Europa“ vom Bahnhof aus in Richtung Oberstadt 

Der Demonstrationszug setzt unter dem Motto „Gerechtigkeit für die Ukraine – Frieden für Europa“ vom Bahnhof aus in Richtung Oberstadt  Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Etwa um 14 Uhr zieht der Tross von Demonstranten am hauptstädtischen Bahnhof los, zu dem die Organisation LUkraine unter dem Motto „Gerechtigkeit für Ukraine – Frieden für Europa“ aufgerufen hat. Es werden schätzungsweise um die 500 Teilnehmer sein. Viele tragen ukrainische Nationalflaggen, doch auch die Farben anderer europäischer Länder sind in dem blau-gelb-dominierten Fahnenmeer zu erkennen, vor allem die einiger mittel- und osteuropäischer Staaten, unter anderem aber auch skandinavische und die luxemburgische – und nicht zuletzt die Flagge der Europäischen Union.

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