Vor Europawahlen

EU-Kommission auf der Zielgeraden: Nicolas Schmit stellt letzte Initiativen vor

Der Luxemburger EU-Kommissar für Arbeit und Soziales, Nicolas Schmit, hat in der Chamber die verbleibenden Pläne der EU-Kommission vorgestellt. In den Sozialkonflikt bei Ampacet wollte sich Schmit nicht einmischen – bezog aber Stellung zu den streikenden Tesla-Arbeitern in Schweden.

Nicolas Schmit stand den Abgeordneten im Anschluss an seine Ausführungen Rede und Antwort

Nicolas Schmit stand den Abgeordneten im Anschluss an seine Ausführungen Rede und Antwort Foto: chd.lu

Ukraine-Krieg, Plattformarbeit, Klimapolitik und ein Wink mit dem Kollektivvertrag: Der Luxemburger EU-Kommissar Nicolas Schmit (LSAP) hat dem Luxemburger Parlament die noch letzten verbleibenden Agendapunkte der amtierenden EU-Kommission vorgestellt. „Es stehen noch 18 Initiativen der EU-Kommission aus, die teils sehr technisch sind“, sagte Schmit. Wichtige Elemente seien unter anderem die Hilfen für die Ukraine, Künstliche Intelligenz, die Plattformarbeit und die Herausforderung, Europa technologisch fit und wettbewerbsfähig für die Zukunft zu gestalten. Parlamentspräsident Claude Wiseler bezeichnete den Besuch Schmit als wichtigen „Exercice“, da viele der europäischen Dossiers später auch im Luxemburger Parlament behandelt werden.

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