Autofestival 

E-Autos hinken trotz staatlicher Subventionierung weiter hinterher

Trotz staatlicher Subventionierung von Elektro-Fahrzeugen und Hybridautos scheint der Absatz solcher Fortbewegungsmittel während des diesjährigen Autofestivals weiterhin stark hinter jenem von Automobilen, die mit klassischem Diesel- oder Benzinantrieb ausgestattet sind, zurückzubleiben.   

In Elektro sehen viele nur eine Übergangstechnologie. Die meisten Käufer ziehen weiter die klassischen Antriebe vor.

In Elektro sehen viele nur eine Übergangstechnologie. Die meisten Käufer ziehen weiter die klassischen Antriebe vor. Foto: Archiv Editpress

Der Berater der aus der Fusion von Fegarlux und ADAL hervorgegangenen neuen Vereinigung der Autohändler Fedamo, Frank Lentz, verweist auf eine laufende interne Studie, die Anfang März erste Resultate aufzeigen werde. Marken, die bereits in der Vergangenheit E-Modelle anboten, hätten wohl weniger Autos mit E-Antrieb verkauft, was aber auf die Tatsache zurückzuführen sein könnte, dass das Angebot mittlerweile breiter geworden sei: Die Produzenten seien gezwungen, solche Modelle anzubieten, um die CO2-Emissionen ihrer Produktpalette im gesetzlich vorgeschriebenen  Rahmen zu halten. Es sei durchaus möglich, dass die Käufe sich so breiter, auf mehr Marken, verteilten.

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