Luxemburg

Die meisten Schüler gehen nach der Grundschule in das „Général“

Knapp 5.500 Schüler des Zyklus 4.2 der Grundschule wurden am Ende dieses Schuljahres in das „Einseignement secondaire“ orientiert. Die meisten Schüler kamen demnach in das „Enseignement général“.

Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort: Die meisten Schüler werden am Ende der Grundschule ins „Enseignement général“ orientiert

Der Trend der letzten Jahre setzt sich fort: Die meisten Schüler werden am Ende der Grundschule ins „Enseignement général“ orientiert Foto: dpa/Peter Kneffel

Jedes Jahr wechseln am Ende eines Schuljahres die Schüler des letzten Zyklus der Grundschule in die verschiedenen Sekundarschulen. Dazu findet eine ausführliche Orientierung statt, schreibt das Bildungsministerium in seiner Mitteilung. Am Ende des Zyklus 4.1 (früher 5. Schuljahr) findet ein erstes Gespräch zwischen Eltern und Lehrer statt. Ein Jahr später, am Ende des Zyklus 4.2, soll im gemeinsamen Einverständnis zwischen Eltern und Lehrer eine definitive Entscheidung getroffen werden. In 99,7 Prozent der Fälle waren sich die Verantwortlichen über den weiteren Werdegang des Kindes einig. In 0,3 Prozent der Fälle kam man demnach zu keinem Konsens.

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