Staatsanwaltschaft

„Die Sache ist vom Tisch“: CIGR-Syrdall-Affäre nun endgültig beendet  

Eine Affäre aus Vor-Coronazeiten findet nun juristisch ein Ende: Nach den Ermittlungen beim CIGR Syrdall lagen der Staatsanwaltschaft nicht genügend Beweise vor, um die Sache zu verfolgen. Das Untersuchungsgericht hat das Dossier am 10. Februar 2021 mit einer Einstellungsverfügung geschlossen. Die Vorwürfe von Oktober 2019 reichten von Missmanagement in Sachen Finanzen und Personal über illegale Vorteilnahme bis hin zu sexueller Belästigung.

Die Affäre um das CIGR Syrdall endet nun doch wegen mangelnder Beweise

Die Affäre um das CIGR Syrdall endet nun doch wegen mangelnder Beweise Foto: Editpress/Julien Garroy

Das Dossier über die Beschäftigungsinitiative „Centre d’initiative et de gestion régional Syrdall“ (CIGR Syrdall) ist zu. Das teilt die Pressestelle der Staatsanwaltschaft am Donnerstag in einem Presseschreiben mit. Am 10. Februar 2021 habe das Untersuchungsgericht offiziell eine Einstellungsverfügung erlassen. „Die Vorwürfe sind nun offiziell vom Tisch“, erklärt Pressesprecher Henri Eippers. Die Staatsanwaltschaft hatte nach monatelangen Ermittlungen schlicht nicht genügend Anhaltspunkte für ein Gerichtsverfahren. Das stand schon im November 2020 fest.

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