Studienbeihilfen
Die Regierung reformiert die Studienbeihilfen und will damit für mehr Gerechtigkeit sorgen
Die Regierung hat das Gesetz über die staatlichen Studienbeihilfen überarbeitet. Künftig sollen die Hilfen stärker an die Lebensrealität der Studierenden angepasst werden.
Hochschulministerin Stéphanie Obertin stellte die Reform der Beihilfen vor Foto: Editpress/Didier Sylvestre
Studieren kann ganz schön teuer werden. Im Studienjahr 2024/25 haben insgesamt 71.562 Studierende staatliche Finanzhilfen beantragt, und 65.873 Anträge wurden genehmigt, was den Staat 180,8 Millionen Euro kostete. Mit dem Ziel größerer sozialer Gerechtigkeit hat Hochschulministerin Stéphanie Obertin (DP) das Gesetz über die Studienbeihilfen reformiert. Das angepasste Gesetz soll zudem für mehr Transparenz sorgen und der Realität der Studierenden Rechnung tragen.