Gesundheitspolitik

Die AMMD kündigt ihre Konvention mit der CNS

Die AMMD hat auf ihrer außerordentlichen Generalversammlung am Dienstagabend entschieden, die Konvention mit der nationalen Gesundheitskasse CNS zu kündigen. Das hat das Tageblatt vor Ort erfahren. Der Schritt kommt nicht überraschend – doch seine Folgen könnten weitreichend sein.

Die AMMD kündigt ihre Konvention mit der CNS

Foto: Patrick Seeger/dpa

Die Ärzteschaft in Luxemburg fährt schweres Geschütz auf. Auf der außerordentlichen Generalversammlung erhielt der Vorstand der AMMD das Mandat, die Konvention mit der CNS zu kündigen. Die Kündigungsfrist beträgt zwölf Monate. Sollte nach der Kündigung keine neue Vereinbarung ausgehandelt werden, drohen Patienten höhere Eigenanteile, mehr Bürokratie, weniger Transparenz und womöglich ein Zwei-Klassen-System.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Menschenrechte

Der in Luxemburg ansässige Konzern Ternium steht weiter in der Kritik

Tuning und Regeln für alle

Was E-Scooter-Fahrer wissen müssen