Luxemburg

„Déi Lénk“ ist gegen Militäreinsätze in Mosambik und im Irak – und fordert mehr Debatte

Militäreinsätze in Mosambik und dem Irak. Gegen diese sprach sich „déi Lénk“ am Mittwoch aus. Die Argumentation, dass es sich um Nicht-Kampfeinsätze handele, ist für „déi Lénk“ nicht ausreichend, um Militärkontingente nach Ostafrika und in den Nahen Osten zu schicken.

„Déi Lénk“ ist gegen Militäreinsätze in Mosambik und im Irak – und fordert mehr Debatte

Archivfoto: Julien Garroy/Editpress

„Déi Lénk“ hat sich in einer Pressemitteilung deutlich gegen eine Beteiligung der luxemburgischen Armee an Militäreinsetzen in Mosambik und im Irak ausgesprochen. Verteidigungsminister François Bausch habe am Montag die Absicht kundgetan, die Armee an Nicht-Kampfeinsätzen im Nahen Osten und in Ostafrika zu beteiligen. Diese würden unter der Schirmherrschaft der Europäischen Union beziehungsweise der NATO stattfinden. „Für uns ist die Tatsache, dass es sich um Nicht-Kampfeinsätze mit einer begrenzten Anzahl von Soldaten handelt, kein ausreichendes Argument, um diese Einsätze zu genehmigen“, sagt die Linkspartei.

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