80 Jahre Kriegsende

„De Krich ass eriwwer“: Kriegsgedenken mit viel Vergangenheit und wenig Gegenwart

Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation der Nationalsozialisten. In der Abtei Neumünster gedenken Größen aus Politik und Gesellschaft diesem historischen Tag – mit einer historischen Rede und nur wenig Bezug zur politischen Gegenwart.

Das großherzogliche Paar legt vor der Abtei Neumünster einen Gedenkkranz nieder

Das großherzogliche Paar legt vor der Abtei Neumünster einen Gedenkkranz nieder Foto: Editpress/Hervé Montaigu

„Endlich vorbei.“ Luc Frieden legt ganz viel Erleichterung in diese Worte. „Der Krieg ist vorbei.“ Erleichterung und die Erinnerung an einen großen Schmerz, an Leid und Entbehrungen. Mit diesen Worten beginnt der Premier am Donnerstagnachmittag seine Rede zum 80. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs in Europa. Die Befreiung von den Nationalsozialisten. „Wir haben unsere Freiheit zurück, wir haben unser Land zurück!“, ruft Frieden die Vergangenheit in die Gegenwart.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Menschenrechte

Der in Luxemburg ansässige Konzern Ternium steht weiter in der Kritik

Tuning und Regeln für alle

Was E-Scooter-Fahrer wissen müssen