Präsident der CNS

„Dass man hin und wieder eine Konvention neu ausarbeitet, ist an sich nicht schlecht“

Es gibt viel zu tun: Die CNS hat gleich mehrere große Baustellen gleichzeitig. Nicht nur muss kräftig gespart werden – auch die Ärzte müssen zufriedengestellt werden.

Christian Oberlé und die CNS haben mehrere große Baustellen gleichzeitig

Christian Oberlé und die CNS haben mehrere große Baustellen gleichzeitig Foto: SIP/Julien Warnand

Luxemburgs Gesundheitskasse CNS stehen turbulente Zeiten bevor. 2027 droht die Reserve der Krankenversicherung unter die gesetzlich vorgeschriebene Mindestgrenze zu fallen. Und dann sind da noch die Ärzte. Die Ärzte- und Zahnärztevereinigung AMMD hat eben angekündigt, die Konvention mit der CNS in den nächsten Tagen oder Wochen kündigen zu wollen. Der scheidende Präsident Christian Oberlé, der im November sein Amt an José Balanzategui übergeben wird, äußert sich im Interview mit RTL zu den Herausforderungen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Menschenrechte

Der in Luxemburg ansässige Konzern Ternium steht weiter in der Kritik

Tuning und Regeln für alle

Was E-Scooter-Fahrer wissen müssen