Recht auf Abtreibung

Das „Planning familial“ stellt sich den antifeministischen Argumenten von Schockmel entgegen

Nach Gérard Schockmels umstrittenem Beitrag im „Luxemburger Wort“ weist das „Planning familial“ die Aussagen entschieden zurück – und verteidigt das Erbe von Simone Veil.

Der DP-Abgeordnete Gérard Schockmel (Mitte) sorgt mit Äußerungen zum Abtreibungsrecht und Feminismus für Empörung

Der DP-Abgeordnete Gérard Schockmel (Mitte) sorgt mit Äußerungen zum Abtreibungsrecht und Feminismus für Empörung Foto: Editpress/Julien Garroy

Das Recht auf Abtreibung soll in die Luxemburger Verfassung aufgenommen werden – dem haben nun auch CSV und DP zugestimmt. Ganz einverstanden ist jedoch nicht jeder damit: Der DP-Abgeordnete Gérard Schockmel ist vehement dagegen und hat seine Ablehnung eines verfassungsmäßigen Abtreibungsrechts nie verborgen. In einem Gastbeitrag für das Luxemburger Wort legte Schockmel noch einmal nach – mit Aussagen, die selbst in den Reihen der CSV für Irritation sorgen. Die Reaktionen auf Schockmels Beitrag ließen nicht lange auf sich warten.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Zweite Verhandlungsrunde

Tripartite gerät wegen Mindestlohn ins Stocken