LGBTQIA+
„Das Koalitionsprogramm ist ambitionslos“: „Rosa Lëtzebuerg“ bleibt skeptisch
Die Regierung hat sich in puncto LGBTQIA+-Rechte nicht allzu viel vorgenommen, urteilt Andy Maar von „Rosa Lëtzebuerg“ im Gespräch mit dem Tageblatt.
Andy Maar von „Rosa Lëtzebuerg“ Foto: Philippe Reuter/Revue
„Wir hatten vor den Wahlen einen Forderungskatalog mit über 35 Vorschlägen an die Parteien geschickt“, erzählt Andy Maar in einem Telefongespräch mit dem Tageblatt. „Wir waren froh, dass fast alle Parteien mehrere Punkte in ihre Wahlprogramme übernommen hatten, auch CSV und DP.“ Als die Koalitionsgespräche liefen, habe man die beiden Regierungsparteien an die Forderungen erinnert, die sich in beiden Wahlprogrammen wiederfanden.