Studienbeihilfen

Claude Meisch stellt 10-Millionen-Euro-Paket für Studierende vor

Luxemburgs Studierende können mit mehr Finanzbeihilfen rechnen. Das haben Hochschulminister Claude Meisch (DP) und die Studentenorganisation ACEL in einer gemeinsamen Pressekonferenz am Montagvormittag im Hochschulministerium bekannt gegeben. Die Erhöhungen sollen die Mehrausgaben der Studierenden durch steigende Energiekosten zum Teil kompensieren.

Romain Martin (Hochschulministerium), Hochschulminister Claude Meisch und Polina Bashlay (ACEL-Präsidentin)

Romain Martin (Hochschulministerium), Hochschulminister Claude Meisch und Polina Bashlay (ACEL-Präsidentin) Foto: Yves Greis

Studierende seien von den Preissteigerungen am Energiemarkt in besonderer Weise betroffen, sagten sowohl Hochschulminister Claude Meisch wie auch ACEL-Präsidentin Polina Bashlay. Sie brauchen Treibstoff für das Pendeln zwischen dem Elternhaus und der Universität und müssen noch dazu ihre studentische Bude heizen. Dabei verfügen sie in der Regel nicht über ein eigenes Einkommen – außer den Studienbeihilfen des Staates. Der Minister sagte, das Land brauche hochqualifizierte Leute, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Parteikongress von „déi Lénk“

„Kommt, mir verschäissen him de verlängerte Weekend!“

;