Wirtschaftshilfe

Chamber verabschiedet Gesetze für Luxemburgs Neustart

Die Chamber hat mehrere Gesetze verabschiedet, die Wirtschaft und Handel helfen sollen. Darunter auch eine Stützmaßnahme, die staatliche Kredite in Höhe von 200 Millionen Euro vorsieht. 

Das Luxemburger Parlament verabschiedet die Gesetze wegen der Corona-Krise derzeit im „Cercle Cité“

Das Luxemburger Parlament verabschiedet die Gesetze wegen der Corona-Krise derzeit im „Cercle Cité“ Foto: Editpress-Archiv/Julien Garroy

Der Corona-Krise zu verdanken waren mehrere Gesetze, die Wirtschaft und Handel wieder auf die Beine helfen sollen. So soll der neu geschaffene „Fonds de relance et de solidarité“, eine der 23 Maßnahmen des Programms „Neistart Lëtzebuerg“, Unternehmen u.a. aus dem Horeca-Bereich, der Film- und Konzertindustrie, der Reisebranche und anderen Freizeitbranchen unterstützen. Es handele sich dabei um Bereiche, die während des Lockdowns nicht arbeiten durften, so Berichterstatterin Simone Beissel (DP). Auch Schausteller, Tanzschulen, Freizeitparks, Fitnessstudios kommen in den Genuss dieser Stützmaßnahmen. Ihnen stehen für den Zeitraum Juni-November monatlich 1.250 Euro pro Beschäftigten zu, 250 Euro, falls sich der Angestellte in Kurzarbeit befindet. Die Regelung gilt ebenfalls für Selbstständige.

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